Digitales Gebäudebuch Bad Homburg

Systematische Auswertung zentraler Quellen im Hauptstaatsarchiv Wiesbaden und dem Stadtarchiv Bad Homburg macht die Bau-, Besitz- und Nutzungsgeschichte in der Blütezeit der Kur nachvollziehbar.

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Ausschnitt aus dem Grundriss (Grundplan) der Villa Escribens in Bad Homburg
Ausschnitt aus dem Grundriss (Grundplan) der Villa Escribens in Bad Homburg

Das Digitale Gebäudebuch Bad Homburg ist das Ergebnis eines Kooperationsprojektes, im Zuge dessen zentrale Quellenbestände im Hauptstaatsarchiv Wiesbaden und dem Stadtarchiv Bad Homburg ausgewertet wurden. Diese Bestände geben wichtige Aufschlüsse über die baugeschichtliche Entwicklung des Kurviertels. Die daraus gewonnenen detaillierten Informationen zu mehr als 600 Haupt- und rund 900 Nebengebäuden – hauptsächlich zu den Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg – stehen nun in einer vom Landesamt entwickelten Datenbank-Anwendung für alle an der Geschichte der Kurstadt interessierten Bürgerinnen und Bürger, für die Stadtgeschichtsforschung, die Baudenkmalpflege und weitere Behörden und Einrichtungen zur Verfügung.

Das Digitale Gebäudebuch Bad Homburg erweitert den Hessischen Städteatlas, dessen Atlasmappe Bad Homburg die Basis des Kooperationsprojekts darstellt.

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